Das aktivierende Klo

Äh, Nein?!

Arbeitet!

Sorgt euch um den Abort!

Kunst III

„Ich bin verdammt

zu warten

in einem

Bürgergarten.“

Abzüge in der Haltungsnote

Offensichtlich überfordert von den vehementen Nachfragen einiger Studierender zur Ausschreibung und Abwicklung des Verkaufs des ehemaligen Instituts für Amerikanistik und Anglistik (heute IvI) geht Uni-Präsident Müller Esterl einen Studierenden an:

Helden

„Wir waren selbstbewusst und erfolgreich“
Der frühere Präsident der Frankfurter Goethe-Universität, Rudolf Steinberg, erhält die Ehrenplakette der Stadt und blickt zurück:

Aber aber, warum denn so bescheiden?

HEP I: Ich möchte auch so gern ein tenuretrack-Professor sein

Aus dem Hochschulentwicklungsplan 2011:

Langfristig verfolgt die Goethe-Universität das Ziel, sich als Volluniversität so zu organisieren, dass ein offener Diskurs der Fächerkulturen optimal gewährleistet ist, der unverzichtbar für ihre Innovationskraft ist. So greift die Goethe-Universität nicht nur gesellschaftliche Probleme auf, sondern trägt auch zur allgemeinen Bildung der BürgerInnen bei – sowohl mit einer Lehrerbildung, die sich modernsten Anforderungen stellt, als auch mit allgemeinbildenden Veranstaltungsreihen wie der Bürger- und der Kinderuniversität.[…]
Die nach strengen Qualitätskriterien berufenen NachwuchswissenschaftlerInnen haben die Möglichkeit, sich als Free Floating Groups frei innerhalb der Goethe-Universität zu platzieren; so entsteht ein interner Wettbewerb um die besten Köpfe, vor allem aber auch um die vielversprechendsten Zukunftsthemen. Arrivierte ForscherInnen der Goethe-Universität und ihre außeruniversitären und ausländischen PartnerInnen sollen zudem in einer Nachwuchsakademie, zu der auch tenure track-ProfessorInnen Zugang haben, das Coaching des Nachwuchses übernehmen.
Zudem wird die Universität den Gender Mainstreaming-Prozess in den Fachbereichen und Abteilungen fortsetzen. Dazu wird das Gender Controlling die Qualitätskreisläufe im Monitoring weiter entwickeln, ein Gender Budgeting einrichten und Instrumente zur Qualitätssicherung von Gleichstellungsmaßnahmen einführen. […] Die Gleichstellung bis zur Promotion wird als herausragendes Ziel angesehen, da die Promotion in vielen Berufen einen wichtigen Karrierefaktor darstellt und AbsolventInnen der Goethe-Universität gleiche Chancen in ihrem gesellschaftlichen Aufstieg haben sollen. Die Goethe-Universität will darüber hinaus ihre Gleichstellungsstrategien um Diversity-Strategien erweitern; diese zielen auf eine Kultur der wechselseitigen Wertschätzung und Chancengleichheit und helfen die Vielfalt im Hinblick auf Geschlecht, soziale und ethnische Herkunft zu steigern. Denn die Goethe-Universität ist eine moderne Universität an einem internationalen Finanz- und Handelsplatz, dessen Heterogenität und Weltoffenheit sich auch in der Universität widerspiegeln soll. Dazu wird ein neues Gender Equality and Diversity-Konzept entwickelt, das eine Studierendenbefragung und den sukzessiven Aufbau eines Diversity Monitoring einschließt. Die Sensibilisierung aller Hochschulangehörigen für Gender- und Diversity-Aspekte ist eine zentrale Aufgabe in den kommenden Jahren. […] Im Sinne eines Good-Practice-Austauschs will die Goethe- Universität zudem in ihrer Gleichstellungsarbeit verstärkt Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen regional, national und international durchführen.

Kunst II

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Ah so.

Hubschrauber

Kunst I

Wissenschaftsknödl

„Die Skulptur kann zu einem Sinnbild und Markenzeichen für unsere Universität werden. Der Titel ‚Body of Knowledge’ umschreibt sehr schön den Gedanken der wissenschaftlichen Gemeinschaft, die unterschiedlichen Schriftzeichen visualisieren die Internationalität der Goethe-Universität, die Transparenz des Kunstwerks symbolisiert die Offenheit des wissenschaftlichen Diskurses und die Öffnung der Universität als Wissensspeicher für die Bürger der Region.“(Präsident Müller-Esterl)

TALK ! TALK ! TALK ! TALK ….

FRANKFURT. Die Goethe-Universität ist am kommenden Dienstag, den 31. Mai 2011, Schauplatz eines „Gipfeltreffens“ besonderer Art. Der Moderator, Journalist und Produzent Günther Jauch und Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo treffen aufeinander. Aber anders als in gewöhnlichen Talkrunden sprechen sie nicht nur über eigene Themen sondern auch über Fragen von Studierenden, die in den letzten Monaten gesammelt wurden.